Stephan Harbort Kriminalist & Autor Bibliographie Wissenschaftliche Schriften und Vorträge 1. Selbständige Literatur 1.1 Der Beweiswert der Blutprobe. Stuttgart, München, Hannover, Berlin, Weimar, Dresden: Boorberg, 1994, 219 Seiten. 1.2 Rauschmitteleinnahme und Fahrsicherheit. Indikatoren - Analysen - Maßnahmen. Stuttgart, München, Hannover, Berlin, Weimar, Dresden: Boorberg, 1996, 269 Seiten. 1.3 Das Hannibal-Syndrom. Phänomen Serienmord. Leipzig: Militzke, 2003 (4. Aufl.), 352 Seiten. 1.4 Mörderisches Profil. Phänomen Serientäter. Leipzig: Militzke, 2002 (2. Aufl.), 320 Seiten. 1.5 Das Hannibal-Syndrom. Phänomen Serienmord. (Taschenbuch). München und Zürich: Piper, 2003 (7. Aufl.), 352 Seiten. 1.6 "Ich musste sie kaputtmachen" - Anatomie eines Jahrhundert-Mörders. Düsseldorf: Droste, 2004 (2. Aufl.), 384 Seiten. 1.7 Mörderisches Profil. Phänomen Serienkiller. (Taschenbuch). München: Heyne, 2004 (3. Aufl.), 448 Seiten. 1.8 Der Liebespaar-Mörder. Düsseldorf: Droste, 2005, 358 Seiten. 1.9 Mörderisches Profil. Phänomen Serienkiller. (Taschenbuch). Augsburg: Weltbild, 2005 (3. Aufl.), 448 Seiten. 1.10 "Ich musste sie kaputtmachen" - Anatomie eines Jahrhundert-Mörders. (Taschenbuch). Augsburg: Weltbild, 2006 (2. Aufl.), 384 Seiten. 1.11 Das Serienmörder-Prinzip. Was zwingt Menschen zum Bösen? Düsseldorf: Droste, 2006 (2. Aufl.), 336 Seiten. 1.12 Edition Serienmörder. Blaubeer-Mariechen (Hörbuch). Köln: Pablos Media, 2007, 70 Min. 1.13 Edition Serienmörder. Das Phantom (Hörbuch). Köln: Pablos Media, 2007, 79 Min. 1.14 Edition Serienmörder. Der Mittagsmörder (Hörbuch). Köln: Pablos Media, 2007, 70 Min. 1.15 Edition Serienmörder. Private Geheimsache (Hörbuch). Köln, Pablos Media, 2007, 75 Min. 1.16 Ein unfassbares Verbrechen - Der Fall Monika F., Düsseldorf: Droste, 2007 (2. Aufl.), 255 Seiten. 1.17 Entretiens avec des tueurs en série. Genf: Scènes de crimes, 2008, 338 Seiten. 1.18 Das Serienmörder-Prinzip. (Taschenbuch). München: Piper, 2008 (3. Aufl.), 336 Seiten. 1.19 Begegnung mit dem Serienmörder. Jetzt sprechen die Opfer. Düsseldorf: Droste, 2008, 336 Seiten. 1.20 Wenn Frauen morden. Frankfurt/Main: Eichborn, 2008, 212 Seiten. 1.21 "Ich liebte eine Bestie". Die Frauen der Serienmörder. Düsseldorf: Droste, 2009, 320 Seiten. 1.22 Wenn Frauen morden. (Taschenbuch). München: Piper, 2010, 212 Seiten. 1.23 Les tueurs en séries et leurs Victimes : Une nouvelle théorie. Genf: Scénes de Crimes, 2010, 336 Seiten. 1.24 Wenn Frauen morden. (Taschenbuch). Seoul: Alma Publishing, 2010, 212 Seiten. 1.25 "100 Prozent tot". Das Phantom vom Grunewald. Düsseldorf: Droste, 2010, 320 Seiten. 1.26 Begegnung mit dem Serienmörder. Berichte von Menschen, die überlebten. München: Droemer/Knaur, 2011, 336 Seiten. 1.27 "Ich liebte eine Bestie". Die Frauen der Serienmörder. Berlin: Ullstein, 2011, 310 Seiten. 2. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Büchern 2.1 Ein spezielles Gesetz zur DNA-Analyse. Zum Entwurf eines Täterschutzgesetzes erster Güte. Kriminalistik 1994, 350-352. 2.2 Strafverfahrensänderungsgesetz - DNA-Analyse -. Gesetzliche Neuregelungen und ihre Konsequenzen für die kriminalpolizeiliche Praxis. Magazin für die Polizei, 1994 (Nr. 217), 29-31. 2.3 Polizeiliche Verdachtsgewinnung bei rauschmittelbeeinflußter Verkehrsteilnahme. Polizei, Verkehr und Technik 1994, 264-267. 2.4 Rechtliche und kriminalistische Aspekte der rauschmittelbeeinflußten Teilnahme am Straßenverkehr. Die Polizei 1994, 324-327. 2.5 Bemerkungen zur versicherungsrechtlichen Beurteilung des Autofahrer-Suizides aus kriminalistischer Sicht. Versicherungsrecht 1994, 1400-1403. 2.6 Fehlerquellen bei Blutprobe und Blutalkohol-Gutachten. Ansatzpunkte für den Anwalt in Straßenverkehrssachen. Zeitschrift für die Rechts- und Anwaltspraxis, 1995, 89-100. 2.7 Verkehrsunfall als getarnter Selbstmord. Zum Autofahrer-Suizid aus kriminalistischer Sicht. Kriminalistik 1995, 201-204. 2.8 Massenkriminalität - Ein Phänomen unserer Gesellschaft. Exekutiv-Report 1995 (Heft 2), 30-34. 2.9 DNA-Analyse als Beweismittel im Strafverfahren. Zeitschrift für die Rechts- und Anwaltspraxis 1995, 969-974. 2.10 Die Entnahme einer Blutprobe zum Nachweis der rauschmittelbeeinflußten Verkehrsteilnahme. Polizei, Verkehr und Technik 1995, 360-363. 2.11 Blutprobenentnahme nach § 81a StPO bei mehreren Tatverdächtigen. Versuch eines Diskurses. Polizei, Verkehr und Technik 1996, 24-25. 2.12 Prostituierte als Opfer von Gewaltverbrechen. Prostitution - Gewerbe voller Gefahr. Der Kriminalist 1996, 139-143. 2.13 Indikatoren für rauschmittelbedingte Fahrunsicherheit. Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht 1996, 219-224. 2.14 Zur Annahme von Vorsatz bei drogenbedingter Fahrunsicherheit. Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht 1996, 432-437. 2.15 Verbrechen im Cyberspace. Neue Erscheinungsformen zeitspezifischer Computerkriminalität. Kriminalistik 1996, 194-198. 2.16 Polizeibeamte im Visier des Strafverteidigers. Zu speziellen Taktiken der Verteidigung bei der Befragung von Polizeibeamten in der Hauptverhandlung. Kriminalistik 1996, 805-810. 2.17 Ecstasy - auch eine Gefahr für die Verkehrssicherheit? Konsumverhalten, Nebenwirkungen und Prävention. Drogen-Report 1996 (Heft 6), 18-21. 2.18 Fahrunsicherheit nach Einnahme von Benzodiazepinen. Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht 1997, 209-215. 2.19 Empirische Täterprofile. Ein Raster für die Ermittlung sexuell motivierter Mehrfach- und Serienmörder. Kriminalistik 1997, 569-572. 2.20 Zum Verkehrsgefährdungsprofil der Amphetaminderivate ("Ecstasy"). Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht 1998, 15-22. 2.21 Zulässigkeit von verwaltungsbehördlichen Maßnahmen im Rahmen der drogenspezifischen Fahreignungsdiagnostik. Neue Juristische Wochenschrift 1998, 348-355. 2.22 Ein Täterprofil für multiple Raubmörder. Zum Täter-Profiling auf empirischer Grundlage. Kriminalistik 1998, 481-485. 2.23 "Kriminalistik" - Eine Klasse für sich. Erfahrungen mit Publikationen in der Fachzeitschrift Kriminalistik. Kriminalistik 1998, 785-788. 2.24 Streitfrage: Zieht Exkorporation von Betäubungsmitteln Beweisverbot nach sich? - Teil 1. Magazin für die Polizei 1999 (Nr. 275), 4-7. 2.25 Streitfrage: Zieht Exkorporation von Betäubungsmitteln Beweisverbot nach sich? - Teil 2. Magazin für die Polizei 1999 (Nr. 276), 9-14. 2.26 Kriminologie des Serienmörders - Teil 1. Forschungsergebnis einer empirischen Analyse serieller Tötungsdelikte in der Bundesrepublik Deutschland. Kriminalistik 1999, 642-650. 2.27 Kriminologie des Serienmörders - Teil 2. Forschungsergebnis einer empirischen Analyse serieller Tötungsdelikte in der Bundesrepublik Deutschland. Kriminalistik 1999, 713-721. 2.28 Serial murderers in Germany from 1945 to 1995. A descriptive study. Homicide Studies 2001, 311-334. 2.29 Stand der Dinge: Das Hannibal-Syndrom. CD Sicherheits-Management 2001 (Heft 2), 20-37. 2.30 Mord als Mission und Lebensphilosophie. CD Sicherheits-Management 2001 (Heft 3), 137-146. 2.31 Profiling - Auf dem Weg der Hypothesen. CD Sicherheits-Management 2003 (Heft 6), 12-34. 2.32 Die Vorstellungs- und Erlebniswelt sadistischer Serienmörder. Phänomenologische, fallanalytische und ätiologische Bemerkungen zu bewußtseinsdominanten Gewalt- und Tötungsphantasien, in: Robertz, F. / Thomas, A. (Hrsg.): Serienmord. Kriminologische und kulturwissenschaftliche Skizzierungen eines ungeheuerlichen Phänomens, 62-84. Belleville: München, 2004. 2.33 Kannibalen und die Medien. CD Sicherheits-Management 2004 (Heft 4), 10-33. 2.34 Signaturen des Serienmörders. Die Kriminalpolizei 2004, 76-81. 2.35 Viktimologische Betrachtungen bei Serientötungen. Magazin für die Polizei 2005 (H. 345/346), 14-18. 2.36 Serial murderers' spatial decisions: factors that influence crime location choice. Journal of Investigative Psychology and Offender Profiling 2005, 147-164. 2.37 Modus operandi bei Serienmördern. Magazin für die Polizei 2006 (H. 365/66), 9-13. 2.38 Geographische Verhaltensmuster bei Serien-Sexualmorden. Ein Beitrag zur Optimierung der Beurteilung des räumlich ausgerichteten Täterverhaltens bei operativen Fallanalysen. Kriminalistik 2006, 737-747. 2.39 Das Serienmörder-Prinzip - Teil 1. CD Sicherheits-Management 2007 (Heft 1), 147-159. 2.40 Das Serienmörder-Prinzip, Teil 2, CD Sicherheits-Management 2007 (Heft 2), 163-178. 2.41 Aufdeckungsbarrieren bei Serienmorden. Die Kriminalpolizei 2007 (Heft 3), 84-89. 2.42 Serienmörder: Mensch und "Monster", in: Kirchschlager, M.: Historische Serienmörder. Menschliche Ungeheuer vom späten Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, 15-34. Kirchschlager: Arnstadt, 2007. 2.43 Vermeidbare Verbrechen? Kriminalprognosen und Rückfalltäter. Die Kriminalpolizei 2008, 94-99. 2.44 Die Mörderin. Vom Wesen der weiblichen Tötungskriminalität. Der Kriminalist 2010, 12-17. 2.45 Wie entkomme ich einem Serienmörder?, in: Höltgen, St. / Wetzel, M. (Hrsg.): Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur, 112-116. Bertz + Fischer: Berlin, 2010. 2.46 Wenn Frauen morden. Über besondere Formen weiblicher Tötungsdelinquenz. Die Kriminalpolizei 2010 (zur Veröffentlichung vorgesehen) 3. Lehrtätigkeiten 3.1 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule zu Düsseldorf, 1996-2000. 3.2 Fachlehrer und Referent am Polizeifortbildungsinstitut Neuss (ehemals: Landeskriminalschule Nordrhein-Westfalen), 1997-1998. 3.3 Fachlehrer und Multiplikator beim Polizeipräsidium Düsseldorf, 2008. 4. Vorträge 4.1 Polizeibeamte als Zeugen vor Gericht, anläßlich behördeninterner Fortbildungsveranstaltungen, 1995-1996. 4.2 Rechtliche Aspekte der Vernehmung, Polizeifortbildungsinstitut Neuss, 1998. 4.3 Drogen und Arzneimittel im Straßenverkehr, Polizeifortbildungsinstitut Neuss, 1998-1999. 4.4 Empirische Täterprofile als Fahndungs- und Ermittlungshilfe, 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin in Hannover, 18.9.1998. 4.5 Sexualdelikte in einer liberalen Gesellschaft - persönlichkeits- und verhaltensspezifische Aspekte, IPA (International Police Association)-Informations- und Bildungszentrum Gimborn, 14.11.1998. 4.6 Kriminologische und psychopathologische Aspekte serieller Tötungen, Westfälisches Zentrum für Forensische Psychiatrie in Lippstadt-Eickelborn, 8.9.1999. 4.7 Validität und Übertragbarkeit der tatortanalytischen Interpretationsvorgaben des Federal Bureau of Investigation (FBI), Podiumsdiskussion Fachhochschule zu Gelsenkirchen, 4.10.1999. 4.8 Fallanalytische Verfahren im Bereich der Sexual- und Tötungsdelinquenz, Westfälisches Zentrum für Forensische Psychiatrie in Lippstadt-Eickelborn, 2.2.2000. 4.9 Serielle Tötungsdelikte, Forensik 2000 - wohin führt der Weg?, 15. Eickelborner Fachtagung zu Fragen der Forensischen Psychiatrie in Lippstadt-Eickelborn, 2.3.2000. 4.10 Criminology of the serial murderer: Results from an empirical analysis of serial homicides in West-Germany, Internationales Symposium "Investigating Criminal Actions - Focus: Serial Killers", Universität zu Liverpool, 3.3.2000. 4.11 Typologie und Ätiologie serieller Tötungsdelikte, Seminar: "Serienmörder - psychopathologische und psychodiagnostische Aspekte", Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 5.2.2001. 4.12 Kriminalistisch-kriminologische und kriminalpsychologische Aspekte der seriellen Tötung, Justizvollzugsanstalt Bochum, 28.11.2001. 4.13 Serienmörder: "Monster" und Menschen, 3. Krimifestival "Tatort Eifel", Daun, 16.9.2005. 4.14 Modus operandi vs. Signaturen bei Serientötungen, Landespolizeischule Rheinland-Pfalz, Enkenbach-Alsenborn, 10.2.2006 4.15 Crime Special: Hannibal Lecter und andere Serienmörder, "Mord am Hellweg III", Europas größtes Krimi-Festival, Unna, 24.9.2006. 4.16 Serienmörder. Wann hört ein Mensch auf, Mensch zu sein? Symposion "Sünde im Film. Schuld, Strafe, Vergebung - essentielle Begriffe heutiger Dramaturgie?", Rom, Vatikanstadt, 12.3.2007. 4.17 Vermeidbare Verbrechen? Kriminalprognosen und Rückfalltäter, Ahauser Schlossgespräche, Ahaus, 17.11.2008. 4.18 Gewaltkriminalität und ihre Opfer, Gesamttechnische Schulen, Offenbach/Main, 08.11.2008. 4.19 Viktimologische Aspekte bei Serientötungen, Staatsarchiv des Landes Baden-Württemberg, Ludwigsburg, 21.04.2009 4.20 Wie entkomme ich einem Serienmörder? Präventive und kriminalpsychologische Aspekte des Serienmordes, gesamttechnische Schulen, Offenbach/Main, 14.11.2009 |