Wenn Frauen morden
Spektakuläre Fälle - vom Gattenmord bis zur Serientötung

Gebunden mit Schutzumschlag
212 Seiten / 13,7 x 21,5 cm
ISBN 3-8218-5703-X
€ 16,95


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Ein Blick in die Köpfe von Serienmörderinnen

Morden Frauen anders? Der Serienmordexperte Stephan Harbort erzählt die Geschichte der Taten und analysiert Motivation, Persönlichkeit und sozialen Hintergrund der Täterinnen - spannend, authentisch und aufwühlend.

Sie agieren still, unauffällig und kaltblütig: Das "Blaubeer-Mariechen", das sich mit Pflanzengift ihrer Ehemänner und anderer Familienangehöriger entledigt, die Dorfschönheit, die tödlichen Enzian verabreichen lässt, die Krankenpflegerin, die ihre Patienten umbringt, die Mutter, die ihre Kinder tötet. Schon immer haben Mörderinnen größeres Entsetzen hervorgerufen als mordende Männer, stehen sie doch in krassem Kontrast zum Bild der Frau als Lebensspenderin.

Alle sechs von Stephan Harbort so spannend wie beklemmend beschriebenen Fälle aus den letzten Jahren und Jahrzehnten haben hohe öffentliche Aufmerksamkeit erzeugt. Und immer hat diese Reaktion, der "öffentliche Aufschrei", auch etwas über das Innenleben der Gesellschaft insgesamt ausgesagt. In seinem neuen Buch geht Deutschlands renommiertester Serienmordexperte den psychologischen und sozialen Spuren weiblichen Tötens nach.


Leseprobe

Pressestimmen

"Aufschlussreiche Lektüre, als Begleitbuch zur gleichnamigen ARD-Reihe beinahe unerlässlich."
TV-Spielfilm

"Seine Fallschilderungen sind bei aller gebotenen Detailtreue angenehm unspekulativ, zudem angereichert mit statistischem Material."
WDR 5

"Das Buch schildert jeweils ausgiebig im Stil der psychologisch verstehenden Gerichtsreportage einen bestimmten Fall, eine bestimmte Täterin, um sodann das Typische der Fallgeschichte zu erläutern und kriminologische Erkenntnisse darzustellen. Das ist eine legitime und unterhaltsame Vorgehensweise, und Harbort bewegt sich stets auf dem Boden soliden Fachwissens."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Harbort hat sich auf die Suche nach den psychologischen und sozialen Spuren weiblichen Tötens begeben und gelangt dabei zu ebenso überraschenden wie aufwühlenden Erkenntnissen."
Nürnberger Nachrichten

""Die echten Fälle fesseln und sind gut geschrieben und spannend präsentiert. Tolle Unterhaltung und lehrreich zugleich."
Express

"Die von Harbort analysierten Fälle sind lesenswert aufbereitet und vermitteln gleichzeitig Einblicke in die Abgründe der menschlichen Psyche."
Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Wer sich bindet, lebt gefährlich."
Die Tageszeitung (TAZ)